Gut dokumentiert sind unsere Sternstunden beim Windsurfen. Die Bilder hat meist Kerstin geschossen, die es vorzieht selbst lieber an Land zu bleiben und sich über die Vor- und Rückschritte von Guido und mir auf dem Wasser zu amüsieren. Die wenigen Bilder von Kerstin auf dem Wasser (und manchmal auf dem Surfbrett) haben entsprechenden Seltenheitswert.

Der Surfschein

Im Sommerurlaub 2004, nach der Pleite mit dem Kiteschein, haben wir an einem Surfkurs am Ringköbing Fjord (DK) teilgenommen. Trotz blutiger Hände und Mega-Muskelkater nach dem ersten Schulungstag haben wir tapfer eine Woche Schule durchgehalten. In der zweiten Urlaubswoche habe ich mir dann Material geliehen, um meine ersten Versuche ohne Lehrer durchzuführen.

 

Das erste eigene Material

Kaum aus dem Sommerurlaub zurückgekehrt musste unbedingt das erste eigene Material erstanden werden. Mein gesamtes Equipment habe ich im Surfers Paradise (Mardorf) erstanden. Dort hatte ich eine Spitzenberatung und bin (auch deshalb) dem Shop immer noch treu (Lagerplatz für Board und Segel), sowie unentbehrlich bei Situationen die jeder Surfer kennt :

 

"MISST, schon wieder xxxx vergessen. Könnte ich mir mal bei Euch ...." 

 

und nicht zu vergessen : die Megaportion Pommes nach einem anstrengenden Surftag!